Fuck up: Loch in der Pizza

Was ist passiert?

Schon beim Ausformen des Pizza Teiglings beschleicht mich das ungute Gefühl, dass der Boden der Pizza an manchen Stellen zu dünn sein könnte, obwohl sich zum Glück noch kein Loch gebildet hat. Guter Hoffnung (oder naiv?) schiebe ich die Pizza trotzdem in den Ofen. Doch beim Wenden der Pizza passiert es: der Boden ist an manchen Stellen so dünn, dass ich mit der Schaufel die Pizza „aufschlitze“. Das führt zu einer kleinen Sauerei, da ein Teil des Belages auf den Pizzastein läuft und verbrennt (bei 450 Grad ist das glücklicherweise nicht so schlimm) und die Pizza-Überreste müssen schnell raus aus dem Ofen.

Warum ist es passiert?

Der Teigling wurde nicht richtig geformt bzw. nicht sorgfältig genug geschlossen. Wenn der Teigball nicht komplett geschlossen ist, bleiben Öffnungen zurück. Diese Öffnungen führem beim Teigausformen zu unebenen und zu dünnen Stellen, die leicht reißen können.

💡 Wie kann man es besser machen?

Beim Teiglinge formen ist es extrem wichtig, den Teigball „unten“ zu schließen, z.B. durch Zudrücken der Teignaht mit den Fingern oder durch das Glattschleifen auf der Arbeitsfläche. Zur besseren Veranschaulichung seht ihr den Vergleich von der unteren Seiten des Teiglings:

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